Dieses Forum dient dem Austausch über Projekte, die sich mit dem Dichter und Naturforscher Adelbert von Chamisso (1781-1838) beschäftigen. Wenn Sie Chamisso-Projekte vorstellen möchten, Unterstützung suchen oder Veranstaltungen ankündigen wollen, können Sie das auch als nicht registrierter Nutzer tun: Schicken Sie bitte eine Mail mit Ihren Informationen und Fragen an den Webmaster Michael Bienert. Das Forum ist ein Projekt von Text der Stadt.

Montag, 18. März 2019

Heine et Chamisso: deux exils en regard


Prof. Dr. René-Marc Pille und Prof. Dr. Marie-Thérèse Mouray diskutieren das Thema "Heine et Chamisso: deux exils en regard". Aufgezeichnet am 13. Februar 2019.

Sonntag, 10. Februar 2019

Vorab ein Blick ins Chamisso-Museum

Laut Märkischer Oderzeitung ist eine Eröffnung des Chamisso-Museums in Kunersdorf im April 2019 geplant, jedenfalls wurde das den Mitgliedern des Fördervereins in Aussicht gestellt: https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/bad-freienwalde/artikel1/dg/0/1/1708630/

Dienstag, 11. Dezember 2018

Schlemihl unter Studentinnen in Ägypten

So also sieht es also in der Deutschabteilung für Frauen an der Al-Azhar Universität - der Männer- und Frauencampus sind getrennt - aus. Zweieinhalb Stunden lang hat dort Lobna Fouad ihre Schlemihl-Übersetzung vorgestellt. "Mittlerweile ist Schlemihl in Ägypten populär geworden", schreibt sie. Die Fotos zeigen sie mit einer Urkunde mit dem Titel des Werks auf Arabisch und Prof. Abdullah Abu Hasha und Prof. Sayed Hamam, dem Leiter und Betreuer des Studentinnencampus...

Sonntag, 2. Dezember 2018

Schlemihl im Sender Nile Culture

Eine halbstündige Fernsehsendung mit der Übersetzerin Lobna Fouad über Peter Schlemihl - auf Arabisch! Mit Auszügen aus Ulrike Ottingers Film "Chamissos Schatten".

Donnerstag, 29. November 2018

Schlemihl im arabischen Rundfunk

Lobna Fouad im Studio
Gestern hat die Übersetzerin Lobna Fouad im Radio eine halbe Stunde über Schlemihl und Chamisso gesprochen. Das Programm heisst "Stimme der Araber" und richtet sich an alle arabischen Länder.

Mittwoch, 21. November 2018

Schlemihl in Kairo

Am 22. November um 18 Uhr findet in Kairo im Nationalzentrum für Uebersetzung eine Buchvorstellung zu Peter Schlemihls wundersamer Geschichte statt, die Lobna Fouad ins Arabische übertragen hat.
Sprecher sind:
1. Prof. Amani Kamal, Vorsitzende der Deutschen Abteilung der Sprachenfakultaet der Ain Shams Uni
2. Prof. Assem Alammary, Dozent an derselben Abteilung und Übersetzer
3. Prof. Abdel Hamid Marzuk, Prof. an derselben Abteilung und Übersetzer.
Großer Auftritt für Peter Schlemihl in der arabischen Welt! Das Chamisso-Forum gratuliert vor allem der Übersetzerin Lobna Fouad, die ohne Auftrag anfing, das Werk zu übersetzen - einfach weil es an der Zeit war.

Lobna Fouad während der Veranstaltung
am 22. 11. 2018. Das Foto im Hintergrund zeigt sie
mit dem Schlemihl-Manuskript in der
Berliner Staatsbibliothek.


Montag, 24. September 2018

1200 Euro für das geplante Chamisso-Museum in Kunersdorf ersungen

Ein Benefizkonzert lockte am 22. September rund 70 Gäste in die Kunersdorfer Kirche, ein Besucher war eigens von der Insel Sylt angereist. Der Freienwalder Chor Cantus Gaudia mit dem Songpoeten Torsten Riemann lud zu einer musikalischen Reise ein. Diese führte durch alle Genres der menschlichen Gefühle, sorgte für Nachdenklichkeit, Heiterkeit mit seinen emotional, provozierenden, tröstenden und berührenden Liedern. Das eineinhalbstündige Programm mit bekannten Titeln, z. B. „Über sieben Brücken musst du gehen“, oder „Sagte mal ein großer Dichter“, oder „Wozu sind Kriege da“, verzauberte das Publikum und regte zum Mitsingen an. Eine besondere Überraschung bot Arman Pirkeh, der aus dem Iran stammt und mit seinen Eltern in Bad Freienwalde lebt, mit dem Solotitel „Halleluja“ – Well l`ve heard there was a secret chord. That David played and it pleased the Lord … von Songwrither Leonard Cohen. Das Publikum war ergriffen … Mit Freude teilte der Vorsitzende, Stefan Rohlfs, mit, dass der Verein mit dem Eintritt eines Abiturienten des Brecht-Gymnasiums Bad Freienwalde und mit einem Mitstreiter von der Insel Sylt nunmehr 50 Mitglieder hat. Gedankt wurde der ältesten Mitstreiterin, der 96jährigen Else Kühne für ihr jahrelanges Engagement. Allen Spendern und Mitwirkenden, die uns so großartig unterstützten, sei auf diesem Weg nochmals herzlich gedankt. Wir freuen uns alle auf die gemeinsame Eröffnung des Chamisso-Museums im Frühjahr 2019.
Quelle: Förderverein Kunersdorfer-Musenhof e. V. Chamisso-Literaturhaus im Kunersdorfer Musenhof OT / Kunersdorf Dorfstraße 1 / 16269 Bliesdorf / Fon: 03 34 56 / 15 12 27 / www. kunersdorfer-musenhof.de

Dienstag, 4. September 2018

Spendensammlung für Chamisso-Museum erfolgreich!

Der Förderverein Kunersdorfer-Musenhof e. V. teilt mit: "Unsere Spendenaktion auf der Startnext-Plattform wurde am 31. 08. 2018 erfolgreich beendet. Nach sehr spannenden acht Wochen – nach warten, hoffen, bangen und großer Freude, konnten wir das erste Projektziel mit einer Spendensumme von 31.835 Euro erreichen. Zusätzlich sind zahlreiche Spenden auf dem Konto des Vereins eingetroffen. So erhielten wir verblüffend viele Unterstützungen aus fast allen Bundesländern, sogar aus Norwegen und England. Auch die Vereine „Die Möhre“ in Reichenow und der „Museumsverein Altranft“ haben einen Beitrag geleistet. Allen, die an uns glaubten, allen großen und kleinen Spendern, allen, die unseren Aufruf geteilt haben, sei auf diesem Wege sehr herzlich gedankt. Der Vorstand bedankt sich auch herzlich bei allen Akteuren, die zu diesem Projekt mit Ideen und Taten aktiv beitrugen. Ein besonderer Dank geht an die Filmemacher Saeed Pirkeh und seine Frau Fariba, an Hannelore und Peter Pflughaupt, an Sandra Knopke und Saskia Klemm, die Findling Verlegerinnen.

Montag, 2. Juli 2018

Crowdfunding-Kampagne für ein Chamisso-Museum in Kunersdorf

Der Förderverein Kunersdorfer Museumshof hat eine Crowdfunding-
Kampagne für ein Chamisso-Museum gestartet, mit einem Video:
https://www.startnext.com/cham

Sonntag, 1. Juli 2018

Unter Pflegefällen. In Jens Sparschuhs neuem Roman spielt Chamisso eine Hauptrolle

Von Michael Bienert. Nie verläuft ein langes Leben in gerader Linie. Biografien beschreiben Zickzack- und Wellenlinien, wenigstens einen Bogen von Nullpunkt zu Nullpunkt. Kleinkinder und die ganz Alten sind ähnlich schwach und hilfebedürftig, sie müssen gestützt und umsorgt werden, oft auch gefüttert und gewindelt.
Täglich hat der Ex-Journalist Titus Brose die prekäre Situation der Pflegefälle vor Augen. Er arbeitet im „Alten Fährhaus“, einem Seniorenheim bei Berlin, dessen Insassen auf die Überfahrt ins Jenseits warten. Brose verdient er seinen Lebensunterhalt damit, im Auftrag einer Agentur die Lebenserinnerungen der Alten in Bücher zu verwandeln. Die paar gebundenen Exemplare sind nicht für den Buchmarkt bestimmt, sondern werden von den Angehörigen gut bezahlt.
Zu den kuriosen Bewohnern des Alten Fährhauses gehört Dr. Einhorn, der sich seit Jahrzehnten mit dem Dichter und Naturforscher Adelbert von Chamisso befasst. Eine Merkwürdigkeit in Chamissos Lebenslauf lässt den Forscher nicht los: Immer wieder hat der Dichter Ereignisse aus seinem Leben in seinen Schriften literarisch antizipiert. Ein Schlüsselrolle darin spielte sein Freund Julius Eduard Hitzig, der auch die erste Biografie Chamissos verfasste. Einhorn ist überzeugt, dass Chamissos Leben nur zu verstehen sei, indem man es chronologisch rückwärts erzählt. Er schickt Brose ins Leipziger Stadtarchiv, um dort ein biografisches Detail aus Chamissos Leben zu ermitteln, das Einhorns Theorie der „Zeitschleifen“ bestätigen soll.
Was ihm im Alten Fährhaus begegnet, bringt den Biografieprofi Brose zusehends aus dem Konzept – und öffnet ihm einen Zugang zum Erzählen seiner eigenen Geschichte. Wie Hitzig in das Leben Chamissos, so greift Brose als Regisseur ins Leben einer Insassin des Pflegeheims ein, nachdem diese ihm einen unerfüllten Lebenswunsch offenbart hat. Der Erzähler Jens Sparschuh entlässt seine Leser somit nicht ungetröstet aus dem bedrückenden Altersheimszenario seines jüngsten Romans. Seinem Helden Titus Brose verhelfen die Pflegefälle zu einem Wechsel der Perspektive auf das eigene Leben, und darin liegt auch die stille Kraft dieses unaufgeregt erzählten Romans.

Jens Sparschuh: Das Leben kostet viel Zeit. Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018, 384 Seiten, 20 Euro.

Chamisso auf der Bühne

Im Pfarrhof zu Schambach probt ein illustrer Kreis um Gerhilde Winbeck ein besonderes Stück: "Adelbert von Chamisso - der lange Weg zu einem geglückten Dasein" heißt es. Am Freitag, 20. Juli, wird es uraufgeführt: https://www.donaukurier.de/lokales/riedenburg/Von-Suchen-und-Finden-und-Glueck;art602,3829331

Montag, 23. April 2018

Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 42/2 (2017)

Themenschwerpunkt: Weltreiseliteratur

WALTER ERHART UND MATTHIAS GLAUBRECHT
Editorial -279
Rekonstruktion der Weltreise Adelbert von Chamissos 1815-1818  -290

ANNE MACKINNEY AND MATTHIAS GLAUBRECHT
Academic practice par excellence: Martin Hinrich Lichtenstein´s role in Adelbert von Chamisso´s carreer as naturalist - 322

ANNE MACKINNEY
Chamisso and Lichtenstein:documents - 348

MONIKA SPROLL
Schreiben in Konstellationen - Adelbert von Chamissos Reisetagebücher und Notizhefte von der Weltreise (1815-1818) - 367

DORIT MÜLLER
Szenarien der Grenzerfahrung: Chamissos Weltreise und die Fiktionalisierung der Pole - 403

DAVID SIMO
Fremderwartung und Fremderfahrung. Zur Bedeutung des Reisens bei Adelbert von Chamisso - 426

CHRISTINE PETERS
Reisen und Vergleichen. Praktiken des Vergleichens in Alexander von Humboldts Reise in die Äquinoktial-Gegenden des Neuen Kontinents und Adam Johann von Krusensterns Reise um die Welt - 441

gemeldet von Bernd Ballmann, London

Friedhofslesung mit Fagott und Cello am 26. April 2018

Auf den Friedhöfen vor dem Halleschen Tor, wo auch Chamisso begraben liegt, findet am kommenden Donnerstag eine außergewöhnliche Lesung statt. Michael Bienert liest ab ca. 17 Uhr aus „E. T. A. Hoffmanns Berlin“, begleitet von Adrian Rovatkay (Fagott) und Petra Kießling (Cello). Sie spielen Stücke von Mozart und Hindemith. Zu Gehör kommt auch eine Passage über die freundschaftliche Beziehung E. T. A. Hoffmanns zu Chamisso. Eine mobile Bar ist auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof I ab 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung sollte bereits im vergangenen Jahr stattfinden, musste aber wegen Regenüberflutung des Friedhofs abgesagt werden. Hoffen wir für dieses Mal das Beste!

Peter Schlemihl - endlich auf Arabisch erschienen!

"Peter Schlemihls wundersame Geschichte" von Adelbert von Chamisso ist dieser Tage endlich - überhaupt zum ersten Mal - auf Arabisch erschienen, in der Übersetzung von Lobna Fouad (National Center for Translation in Cairo "NCT", Kairo 2018, 117 Seiten). Während der Arbeit daran hatte die Übersetzerin Kontakt zu uns aufgenommen, wir haben das Vorhaben im Chamisso-Forum publik gemacht und damit ein wenig unterstützt. Ein Herzensanliegen, denn kein Autor hat es mehr verdient, endlich auch in der arabischen Welt gelesen zu werden als der weltläufige und weitergereiste Wahlpreuße Chamisso...

https://www.facebook.com/engyelanwar/photos/a.1648913638561308.1073741853.105674226218598/1648917991894206/?type=3&theater

Dienstag, 27. Februar 2018

"Das Dampfroß" in der F. A. Z.

"Dieses Gedicht nimmt geradezu Einsteins Relativitätstheorie vorweg. Das lyrische Ich verwandelt sich in einen rasenden Ritter, der Raum und Zeit verkrümmt", schreibt Gerhard Stadelmaier in der F. A. Z.: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-das-dampfross-von-chamisso-15464498.html

Montag, 25. Dezember 2017

Das Französische Gymnasium in Berlin

Die Ansicht des Französischen Gymnasiums an der Niederlagstraße (rechts)
stammt aus der Postkartensammlung des Fachbereichs Berlin-Studien
der Zentral- und Landesbibliothek Berlin. Adelbert von Chamisso
besuchte die Schule zwischen 1796 und 1798.

Dienstag, 21. November 2017

Bauen für Chamisso in Kunersdorf

Die Märkische Oderzeitung berichtet über Bauarbeiten für ein Chamisso-Museum im brandenburgischen Kunersdorf: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1619708/

Montag, 13. November 2017

Schattenlos - Schlemihl in Köpenick

Noch keine Opernkritik, aber ein Hinweis in einem Bezirksblättchen auf Schlemihl als Opernfigur: https://www.berliner-zeitung.de/berlin/oper-in-koepenick---stell-dir-ma-vor--klingender-horror--n-janzen-ahmt-lang--28831912

Worum gehts? Um eine "Kammeroper von Margarete Huber & Steffen Thiemann, die den Horror unserer von Gier zerfressenen Gegenwart mit neuen Tönen zum Klingen bringt. Der Verlust ist nicht zu übersehen. Peter Schlemihl hat keinen Schatten. Dieser ist ihm nicht verloren gegangen, sondern er hat ihn veräußert an den Grauen Mann. Der Preis dafür, war kein geringer. Ein Sack Geld, dessen Vorrat unerschöpflich ist. Peter Schlemihl ist ein wohlhabender, und somit angesehener Mann geworden, dessen Reichtum die Unannehmlichkeiten eines schattenlosen Daseins mehr als aufwiegt. Der einstige Makel ist in einer Gesellschaft der Schattenlosen längst zum Erkennungszeichen der Wohlhabenden geworden. Aber alles Glück der Welt währt nicht ewig. Peter Schlemihls Schatten ist zurückgekehrt, überzeugt davon, seinem ehemaligem Herrn ein Tauschgeschäft zu unterbreiten, welches dessen Not, als ein Schattenloser zu leben, endlich lindern könnte. Doch Peter Schlemihl zeigt sich wenig begeistert. Sein eigener Schatten ist ihm merkwürdig fremd und ungeheuer. Die 200 Jahre alte Novelle von Adelbert von Chamisso Peter Schlemihls wundersame Geschichte wird neu erzählt. Peter Schlemihl ist auf seiner Reise in der Gegenwart angekommen, in der nichts einen Wert hat, was sich nicht verkaufen lässt. Der Verlust des eigenen Schattens ist dabei nur ein Geschäft von vielen. Die Träume der Romantiker sind in der menschlichen Wertschöpfungskette längst ein billiges Label für den schönen Schein." (Soweit die Vorankündigung).

Weitere Infos und Aufführungstermine: http://schlossplatztheater.de/schattenlos/

Mittwoch, 20. September 2017

Mehr über Guam

„Ein leichter Windzug […] wehte uns vom schön bewaldeten Ufer Wohlgerüche zu, wie ich sie in der Nähe keines anderen Landes empfunden habe. Ein Garten der Wollust schien diese grüne, duftende Insel zu sein, aber sie war eine Wüste. Kein freudiges Volk belebte den Strand, kein Fahrzeug kam von der Isla de las velas latinas uns entgegen. Die römischen Missionare haben hier ihr Kreuz aufgepflanzt; dem sind 44.000 Menschen geopfert worden, und deren Reste, vermischt mit den Tagalen, die man von Lucon herüber gesiedelt hat, sind ein stilles, trauriges, unterwürfiges Völklein geworden, das die Mutter Erde sonder Mühe ernährt und sich zu vermehren einladet.“ So beschrieb Adelbert von Chamisso vor 200 Jahren seine Ankunft auf der Insel Guam, der südlichsten und größten Insel der westpazifischen Inselgruppe der Marianen, in der Nachbarschaft des mit ca.11 000m tiefsten Meeresgrabens. Durch den eskalierenden Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten mit ihrem großmäuligen Präsidenten und dem ebenfalls um keine vollmundige Drohgebärde verlegenen nordkoreanischen Diktator ist dieses abgelegene Eiland plötzlich ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit gerückt. Mehr lesen auf der Website von Wilfried Probst